Inspektionsberichte werden weitaus häufiger abgelehnt, als Unternehmen erwarten. Nicht, weil Inspektionen ausgelassen wurden. Nicht, weil Teams ihre Arbeit nicht erledigt haben.
Inspektionsberichte werden abgelehnt, weil sie nicht zweifelsfrei nachweisen, dass Inspektionen korrekt, konsistent und unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt wurden.
Auditoren bewerten nicht die geleistete Arbeit. Sie bewerten die Glaubwürdigkeit der Nachweise.
In den Bereichen Fertigung, Logistik, Infrastruktur und regulierte Betriebe zeigt sich immer wieder dasselbe Muster: Inspektionen finden statt, doch die Dokumentation hält einer genauen auditbezogenen Prüfung durch Auditoren nicht stand. Diese Lücke zwischen Ausführung und Nachweis ist der eigentliche Grund, warum von Auditoren abgelehnte Inspektionsberichte zu einem Compliance-Risiko werden.
Dieser Artikel erläutert, wie Auditoren Inspektionsberichte und Inspektionsnachweise bewerten, welche Dokumentationsfehler am häufigsten zur Ablehnung von Berichten führen und wie eine speziell entwickelte Inspektions-Checklisten-App wie Emory Pro diese Lücken schließt – ohne zusätzlichen Betriebsaufwand.
Verfasst für Qualitätsmanager, Betriebsleiter und Compliance-Teams, die für die Aufrechterhaltung auditfähiger Inspektionsprogramme verantwortlich sind.



